Identity Relationship Management – die neue IAM Evolution?

Identity Management wird heute immer noch stark im Bereich der Verwaltung von internen Mitarbeitern gesehen, doch heute finden sich viele interessante Projekte und Initiativen um Mitarbeiter, Kunden und Partner stärker in Beziehungen miteinander zu bringen.

Viele neue Treiber spielen hier eine Rolle, um diesen Wechsel hin zur „Öffnung“ von Identitäten voranzutreiben:

  • Kunden & „Dinge“ (Internet of Things) über „nur“ interne Mitarbeiter
  • Entwickelte über statische Beziehungen
  • Geschäftseinnahmen über reine „Betriebsaufwendungen“
  • Geschwindigkeit über Prozesse und Tools

Welche Herausforderungen muss sich ein Identity Relationship Management sich heute stellen:

  • Internet mäßige Skalierung, also die Möglichkeit ein IDM mit >Mio. Identitäten auszubauen
  • Grenzenlos über Perimeter, also über Netzwerke, Plattformen (go Mobile) und andere „Grenzen“ hinweg
  • Kontext über Statisch (Adaptive Authentifizierung), also keine starre sondern auch eine riskio-bewertende Authentifizierung)
  • Common API über mehrfache APIs, also offene APis (eigentlich für Alles)
  • Modular über monolithisch, also kein starres Konstrukt, sondern jederzeit erweiterbar
  • Geschwindigkeit über Integration

In den nächsten Beiträgen möchte ich gerne noch ausführlicher auf die einzelnen Punkte eingehen.

Wenn diese Punkte erfüllt sind, kann man von einem  sprechen.

 

 

Detaillierter Beschreibung von IRM